Noch kein Babelianer?
Am 30. Juli haben die Kongolosen einen neuen Staatschef und ein neues Parlament gewählt, doch erst Ende August wird man das Ergebnis kennen. Fraglich bleibt, ob die Wahlen die Spaltung des Landes überwinden können.
Mit 20 kam Dieudonné Kabongo aus dem Kongo nach Brüssel, um Mechanik zu studieren - und machte Karriere als Kabarettist. Ein Gespräch über verlorene Wurzeln und Europäer, die Djembé spielen.
Vor Jahren hat die EU den Staaten des früheren Jugoslawiens den Beitritt versprochen. Jetzt treten die ersten Politiker auf die Bremse – und setzen damit die Stabilisierung des Balkans aufs Spiel.
Einige Staaten der Europäische Union liefern seit Jahren Waffen nach Israel und Libanon. Der Verhaltenskodex der Union zum Waffenhandel wird dabei umgangen.
Zahlreiche DJs zeigen, dass sich die Musik der Roma wunderbar mit elektronischer Musik verschmelzen lässt.
Yalcin Vehit, Chef der türkisch-zypriotischen Vertretung bei der EU, spricht mit cafebabel.com über die Forderungen Nord-Zyperns an den griechischen Teil der Insel und die EU.
In der Moldau-Region im Nordosten Rumäniens leben die Csángó, eine ungarische Volksgruppe. Ihre Geschichte ist geprägt von erbitterten Kämpfen für die Anerkennung ihrer Rechte.
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Warum weiß in Europa niemand, wer die Uiguren sind, obwohl das kleine Turkvolk in vielem das Los der Tibeter teilt? Die Antwort liegt nicht allein darin, dass ihnen ein Führer wie der Dalai Lama fehlt, sondern wohl auch, dass es Peking gelungen ist, das muslimische Wüstenvolk in die Nähe des ...
Pöbeleien und Vandalismus junger Migranten als Ausdruck einer fundamentalistischen Ideologie, die gefährlicher als Faschismus oder Kommunismus ist. Wer dies noch nicht wusste, sollte dringend die FAZ lesen. Dort klärt Frank Schirrmacher über die wahren Ursachen von Jugendgewalt auf und warnt vor dem drohenden Krieg der Kulturen.
Auf dem zweiten deutschen Integrationsgipfel am 12. Juli hat die Regierung einen nationalen Integrationsplan mit mehr als 400 Maßnahmen beschlossen. Doch dieser Erfolg wurde überschattet vom Protest der türkischen Verbände. Sie fühlten sich ignoriert und blieben daher dem Treffen einfach fern.