Noch kein Babelianer?
Zwei alarmierende Berichte decken eine unbequeme Wahrheit auf: Die britischen und französischen Touristen sind unerträglich! Ein Porträt über die schlechtesten Urlauber Europas.
Der Sommer kann auch “schwarz“ sein. Einige Einblicke in Touristenattraktionen für Nostalgiker des rechten Europas. Von Mussolini bis Salazar, von Hitler bis Franco. Wenn Faschismus zum Business wird.
Eine Weinbauerin in den Vierzigern aus der kleinen Kommune Pic St. Loup im französischen Languedoc-Roussillon über Liebe, den grünen Finger und die immer wichtiger werdende Rolle von Frauen im Weinanbau.
Was halten die Europäer (und nicht nur diese) in Paris von der französischen Ratspräsidentschaft? Wird sie die aktuellen Probleme der Europäischen Union lösen können?
Die Medien in Europa sind frei? Ein Blick nach Frankreich, Rumänien und Italien.
Die 95. Tour de France findet vom 5. bis zum 27. Juli statt. Dabei werden zwei der voraussichtlich 21 Etappen im Ausland ausgetragen. Nach London im letzten und vor Monaco im nächsten Jahr fiel die Wahl für die diesjährige Auslandsetappe auf die norditalienische Provinz Cuneo.
Um seiner Kundschaft weiterhin das Rauchen zu gewähren, dabei aber gesetzestreu zu bleiben, hat sich Christophe Cédat, Inhaber des Café 203 in Lyon, entschlossen, eine Art künstlerischen Widerstand zu leisten.
Das Wahlergebnis in Irland bekümmert außer Frankreich auch andere Akteure des europäischen Einigungsprozesses. Doch trotzdem haben Kouchner und seine belehrenden Helfershelfer niemanden außer den Iren gegen sich aufgebracht.
Das EM-Spiel Frankreich gegen Italien ist in aller Munde, die Rivalität auf dem Bolzplatz seit der Weltmeisterschaft 2006 und dem Kopfstoß von Zidane gegen Materazzi in die Geschichte des europäischen Fußballs eingegangen. Der italienische Schriftsteller und Journalist Alberto Toscano geht in seinem Buch der franko-italienischen Hassliebe auf den Grund.
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Seit 1970 arbeitet Massimo in Paris als Pizzabäcker. Damals musste er noch jedes Mal seinen Pass vorlegen, wenn er zwischen Italien und Frankreich hin- und herfuhr. Genauer: um ein- und wieder auszureisen. Denn das war immer eine aufwändige Sache, nicht so wie heute. Für Massimo aber scheint die Zeit stehen ...
Voller Ironie und Witz gelingt es Marjane Satrapi in „Persepolis“, ein Bild der islamischen Revolution zu zeichnen, das zwar schwarz-weiß aber keineswegs einseitig ist. Sie verweigert sich einer Einteilung in Gut und Böse und zeigt lieber, wie es Menschen trotz Repression und Gewalt gelingt, ihr Lachen zu bewahren.
Seit letztem Dienstag gehört auch Hillary Clinton zum Club der ‚Para-Politiker‘, wie sie in Europa bereits etabliert sind: Eine der zur Zeit brisantesten Fragen für Amerika, nämlich nach den Rechten der Einwanderer, hat sie mit einem souveränen „ja, nein, vielleicht“ beantwortet. Der Gouverneur von New York hatte vorgeschlagen, auch den ...